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Buchstabe A symbolhaft umgesetzt

Alkohol

Meine Partnerin macht sich Sorgen um meinen Alkoholkonsum. Wo liegt das richtige Mass und was ist kritisch?

Es gibt Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) für einen moderaten Umgang mit Alkohol. Wenn Sie mehr über Ihr Trinkverhalten erfahren wollen, finden Sie auf unserer Webseite einen interaktiven, kurzweiligen und wissenschaftlich fundierten Selbsttest. Sollte Ihre Konsumgewohnheiten im kritischen Bereich liegen und der Wunsch nach einer Veränderung da sein, stehen wir Ihnen  gerne für unterstützende Beratungsgespräche zur Verfügung.

 

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Kann ich ein Familienmitglied dazu bringen, mit dem Alkohol trinken und den Drogen aufzuhören?

Niemand kann dazu gezwungen werden, sein Konsumverhalten zu verändern. Es ist wichtig, dass Familienangehörige für ihre Angehörigen mit Konsumproblemen da sind, doch sie können nicht die fachliche Hilfe leisten, welche die betroffene Person benötigt. Beraterinnen und Berater der Berner Gesundheit unterstützen Betroffene wie auch ihre Angehörigen bei Fragen rund um den problematischen Konsum von Alkohol, Drogen, Tabak oder Medikamenten. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

 

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Ich habe das Gefühl, mein Kollege trinkt zu viel Alkohol. An wen kann ich mich wenden? Ich möchte einfach mehr darüber wissen.

Melden Sie sich bei uns für ein unverbindliches, kostenloses Informationsgespräch. Gerne zeigen wir Ihnen, welche Möglichkeiten Sie haben und wo die Grenzen liegen. 

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In unserem Alters- und Pflegeheim haben wir eine von Alkoholsucht betroffene Bewohnerin – was können wir tun?

Welche Schritte in Ihrem Fall die richtigen sind lässt sich nur in einem Gespräch klären. Manchmal genügt auch schon ein Telefonanruf. Kontaktieren Sie uns – unsere erfahrenen Fachpersonen können Ihnen weiterhelfen.

 

 

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Eine Mitarbeiterin kommt oft zu spät und riecht ab und zu nach Alkohol. Wenn ich sie darauf anspreche, macht sie Ausflüchte.
Bereits haben andere Mitarbeitende mich als Vorgesetzten auf das Problem angesprochen. Wie soll ich vorgehen?

Die Situation, die Sie beschreiben, hören wir oft. Wenn Betroffene auf Alkoholprobleme angesprochen werden, machen sie aus Scham oft Ausflüchte. Grundsätzlich tun Sie aber das Richtige. Sie sind als Vorgesetzter sogar verpflichtet, Mitarbeitende auf Fehler und Fehlverhalten im Zusammenhang mit einer vermuteten Alkoholproblematik anzusprechen. Wichtig ist sicher, dass Sie sich vor dem Gespräch überlegen, was das Ziel des Gespräches sowie die nächsten Schritte sein sollen. So können Sie Ihrer Mitarbeiterin zum Beispiel Ihre Beobachtungen mitteilen und ihr gleichzeitig die Möglichkeit geben, sich innert einer bestimmten Frist selbst bei der Berner Gesundheit für eine Beratung anzumelden. Gemeinsam könnte dann ein gangbarer Weg gesucht werden. Nutzen Sie unser Angebot für Betriebe und Unternehmen: Sie finden in unserem Flyer weitere Informationen dazu.

 

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