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Kann Alkohol Schlafstörungen auslösen?

Ja, Alkohol kann zu Schlafstörungen führen. Obwohl vielen Menschen Alkohol beim Einschlafen hilft, kommt mitten in der Nacht oder am frühen Morgen das böse Erwachen. Dies liegt an der Zwei-Phasen-Wirkung des Alkohols: Auf eine kurzfristig angenehme Hauptwirkung (z.B. Beruhigung, Entspannung, Schmerzlinderung, Enthemmung, Stimmungshoch oder Stärkung) folgt eine langfristige unangenehme Nachwirkung (z.B. Unlust, Unruhe, Gereiztheit, Verstimmung, Deprimiert sein oder Kater). Ein Einschlafen ist fast nicht mehr möglich. Alkohol ist eine häufige Ursache von Durchschlafstörungen und verstärkt auch Schnarchen und Atemaussetzer (Schlafapnoe). Mehr Informationen finden Sie unter: www.kenn-dein-limit.de

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Welche Schäden kann Alkohol im Körper verursachen?

Übermässiger Alkoholkonsum über eine längere Zeit schädigt fast alle Organe. Besonders betroffen sind aber die Leber, welche den Alkohol im Körper abbaut, das Verdauungssystem (Magen, Darm), das Gehirn und das Herz. Zudem kann übermässiger, langjähriger Alkoholkonsum das Krebsrisiko erhöhen. Mehr Informationen finden Sie unter www.kenn-dein-limit.de

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Wirkt sich Alkohol auch auf die Psyche aus?

Chronisch übermässiger Alkoholkonsum kann Auswirkungen auf die Stimmung und die Gefühle von Menschen haben: Man wird dünnhäutig, gereizt, ist weniger belastbar und weniger leistungsfähig. So kann beispielsweise auch eine depressive Verstimmung auftreten (siehe Frage „Kann Alkoholkonsum Depressionen auslösen?“).

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Kann Alkoholkonsum Depressionen auslösen?

Problematischer Alkoholkonsum und Depressionen können gemeinsam auftreten ohne dass ein Zusammenhang besteht. Es gibt aber auch Fälle, wo Alkohol als Selbstmedikation gegen Depressionen eingesetzt wird. Schliesslich kann Alkohol auch ein Auslöser sein für Depressionen. In zwei Punkten sind sich die meisten Experten aber einig: Wer viel trinkt, läuft Gefahr, depressiv zu werden. Und wer depressiv ist und vom Alkohol die Finger lässt, hat bessere Chancen, die ernste Krankheit wieder loszuwerden. Um eine Depression zu diagnostizieren sollten Patienten mehrere Wochen alkoholabstinent sein.

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Welche Auswirkungen hat Alkohol auf das soziale Umfeld?

Bei übermässigem Alkoholkonsum ist das soziale Umfeld immer stark betroffen. Wenn der Alkohol überhandnimmt, fehlt den Angehörigen, den Lebenspartnern ein Gegenüber, das Verantwortung übernimmt. Für die Nächsten steigt die Belastung, es kommt zu mehr Streit und Konflikten, die Kinder werden möglicherweise vernachlässigt. Mehr Informationen und Unterstützung erhalten Sie unter www.alkoholkonsum.ch.

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Wirkt sich mein Alkoholkonsum auch auf meine Kinder aus?

Viele Eltern mit Alkoholproblemen wünschen sich, dass ihre Kinder nichts von ihren Problemen mitbekommen. Leider ist das nicht der Fall. Auch wenn die Eltern versuchen, ihre Kinder zu schützen, nehmen bereits kleine Kinder die Spannungen und die belastete Stimmung in der Familie wahr. Sie können die schwierige Situation vielleicht nicht verstehen und einordnen, leiden aber nicht weniger darunter. Die Website www.mamatrinkt.ch und www.papatrinkt.ch bietet Unterstützung für Kinder aus alkoholbelasteten Familien.

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Wann ist jemand alkoholabhängig?

Von einer Alkoholabhängigkeit spricht man, wenn mindestens drei der folgenden Kriterien innert 12 Monaten (nach ICD-10) zutreffen:

  • nicht mehr auf Alkohol verzichten können,
  • den Konsum nicht mehr kontrollieren können,
  • steigende Konsummenge (Toleranzbildung),
  • Entzugssymptome beim Absetzen oder Reduzieren des Konsums,
  • Vernachlässigung anderer Interessen,
  • Weitertrinken trotz schädlicher Folgen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.alkoholkonsum.ch

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Welchen Einfluss hat Alkohol auf die Fruchtbarkeit von Frauen und Männer?

Alkohol beeinflusst die Eireifung bei den Frauen und vermindert die Anzahl und die Qualität der Spermien bei den Männern. Bei Kinderwunsch sollten beiden Elternteile möglichst auf Alkohol verzichten.

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Welchen Einfluss hat Alkohol auf Potenz- und Erektionsstörungen?

Durch Alkohol wird der Testosteronspiegel im Blut des Mannes gesenkt. Dadurch wird eine Erektion deutlich erschwert – auch dann, wenn der Mann in selbigem Moment ein starkes sexuelles Verlangen verspürt. Jeder zehnte alkoholabhängige Mann leidet unter Impotenz.

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Wie schädlich ist Alkohol während der Schwangerschaft?

Das Risiko gesundheitlicher Schäden für das Kind steigt mit zunehmendem Alkoholkonsum während der Schwangerschaft. Ein Grenzwert, unter dem der Konsum von Alkohol in der Schwangerschaft bedenkenlos empfohlen werden kann, gibt es nicht. Der beste Rat für die Schwangerschaft ist daher der völlige Alkoholverzicht.

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Welche Auswirkungen hat Alkohol auf das Gehirn?

Alkohol wirkt sehr direkt und unmittelbar auf verschiedene Botenstoffe im Gehirn. Man fühlt sich ruhig und entspannt. Gleichzeitig wird durch Alkohol aber auch das Erinnerungsvermögen beeinträchtigt. Alkohol wirkt sich auf unsere motorischen Fähigkeiten aus, auf die Atmung, die Reaktionsgeschwindigkeit, die Regulation der Körpertemperatur und den Appetit. Regelmässiger und überhöhter Alkoholkonsum kann zu einer dauerhaften Schädigung des Gehirns führen.

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Wie steht es mit Alkohol am Arbeitsplatz?

Alkoholkonsum am Arbeitsplatz gilt als situationsunangepasster Konsum so wie z.B. Alkohol im Strassenverkehr. Es wird geschätzt, dass 15 bis 25% der Arbeitsunfälle auf Alkoholkonsum zurückzuführen sind. Auch der Restalkohol vom Vorabend wirkt unter Umständen am Arbeitsplatz oder auf dem Weg zur Arbeit immer noch. An vielen Arbeitsplätzen gilt Nulltoleranz und Alkohol am Arbeitsplatz kann ein Kündigungsgrund sein. Arbeitgeber reagieren jedoch meist verständnisvoll und unterstützen Arbeitnehmende, die ihre Alkoholprobleme gemeinsam mit einer Suchtberatungsstelle angehen möchten. Mehr Informationen finden Sie unter www.alkoholamarbeitsplatz.ch

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Wie viele Unfälle im Strassenverkehr geschehen unter Alkoholeinfluss?

Insgesamt starben 2016 in der Schweiz 216 Personen bei Verkehrsunfällen (bfu, 2017). Bei mehr als jedem sechsten tödlichen Unfall war Alkohol im Spiel (insgesamt 37 Unfälle). Die Anzahl der tödlichen Unfälle mit Alkoholbeteiligung ist in den vergangen 30 Jahren deutlich zurückgegangen (BFU – Strassenverkehrstote allgemein und mit Alkoholbeteiligung (1990-2016)).
Bereits ab 0,3 Promille sind das Sehen, die Konzentrations-, Reaktions- und Koordinationsfähigkeit eingeschränkt. Die Risikobereitschaft wächst, negative Auswirkungen von Müdigkeit, Stress, Zeitdruck und Ärger werden durch Alkohol verstärkt. Ab 0,5 Promille steigt das Unfallrisiko nachweislich an, bei 0,8 Promille ist es im Durchschnitt bereits 4-mal grösser.
Weitere Informationen finden Sie im Ratgeber «Wer fährt, trinkt nicht»

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Fördert Alkohol häusliche Gewalt?

Alkohol und Gewalt treten oft gemeinsam auf. Der Zusammenhang zwischen Alkohol und Gewalt ist jedoch komplex. Betrunkene können weniger gut mit frustrierenden Reizen umgehen und reagieren häufiger mit Aggressivität und Gewalt als nüchterne Personen. Eine Studie im Kanton Bern hat gezeigt, dass in 57% der Fälle von häuslicher Gewalt Alkohol mit im Spiel war. Alkoholisierte Menschen sind auch öfters Opfer von Gewalt.

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Warum gibt es unter Alkoholeinfluss mehr Schlägereien/Gewaltausübungen?

Alkohol wirkt sich auf den menschlichen Organismus angsthemmend aus. Aggressive Impulse werden dadurch weniger stark unterdrückt. Alkohol kann auch als Auslöser wirken, wenn bei einer Person bereits ein gewisses Gewaltpotenzial vorhanden ist.

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Besteht ein Zusammenhang zwischen schwierigen Lebensereignissen und problematischem Alkoholkonsum?

Alkohol hat anfänglich bei vielen Menschen eine beruhigende, entspannende Wirkung und kann im Umgang mit unangenehmen und belastenden Gefühlen als hilfreich erlebt werden. Schwierige Lebenssituationen können daher ein Auslöser für verstärkten Alkoholkonsum sein. Wird über längere Zeit Alkohol konsumiert, um schwierige Gefühle ertragen zu können, kann sich daraus eine Abhängigkeit entwickeln bzw. depressive Symptome mittel- und langfristig verschlimmert.

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Wie verträgt sich Alkohol mit Cannabis, Kokain, Partydrogen etc.?

Die gleichzeitige Einnahme von Alkohol und anderen Substanzen kann mitunter lebensbedrohliche Wechselwirkungen haben wie Überhitzung, Kreislaufkollaps, unbemerkte Alkoholvergiftung oder unkontrollierte Gewalt. Mehr Informationen finden Sie unter www.saferparty.ch

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Wie vertragen sich Alkohol und Medikamente?

Die gleichzeitige Einnahme von Alkohol und Medikamenten kann viele Wechselwirkungen haben. So wird beispielsweise die Wirkung von vielen Medikamenten durch Alkohol auf unvorhersehbare Weise verändert. Dies kann Auswirkungen haben, z. B. im Strassenverkehr. Bei problematischem Alkoholkonsum ist die regelmässige Einnahme von Medikamenten oft nicht gewährleistet. Mehr Informationen finden Sie unter: www.kenn-dein-limit.info

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Wirkt Alkohol im Alter anders?

Mit dem Älterwerden nimmt der Wasseranteil des Körpers ab. Damit wird der Alkohol in weniger Flüssigkeit verteilt, der Blutalkoholgehalt steigt und der Alkohol wirkt stärker. Alkohol kann also schneller zu körperlichen Schädigungen führen, und auch eine Abhängigkeit kann sich schneller einstellen. Auch das Risiko für Unfälle unter Alkoholeinfluss steigt mit zunehmendem Alter, etwa für Stürze oder für Unfälle im Strassenverkehr.

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Wie viele Kalorien hat Alkohol und wie werden sie abgebaut?

Alkohol hat viele Kalorien. Zwei Stangen Bier oder drei Gläser Rotwein haben beispielsweise gleich viele Kalorien wie drei Reihen einer Schokoladetafel (rund 250 kcal). Alkohol kann im Körper nicht gespeichert werden und deshalb wird er noch vor den Fetten abgebaut. Die Verbrennung der Fette muss dann warten; und das heisst, dass diese gleich in die Depots wandern, also in der Regel um die Hüfte oder an den Bauch.

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Wie kann ich an einem feuchtfröhlichen Anlass (Fest, Fasnacht, Jassabend etc.) massvoll Alkohol trinken?

Nehmen Sie sich schon vorher vor, wie viele Gläser Alkohol Sie trinken wollen und behalten Sie Ihren Konsum unter Kontrolle (Vorsicht beim Nachschenken durch andere!). Scheuen Sie sich nicht, nein zu sagen. Trinken Sie nicht, weil man es von ihnen erwartet. Trinken Sie langsam und nach jedem Glas Alkohol ein Glas nicht alkoholisches, essen Sie dazu, wenn möglich.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.kenn-dein-limit.de

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Was kann ich tun, wenn eine mir nahestehende Person zu viel trinkt?

Suchen Sie das Gespräch! Wegschauen und Schonen sind nicht hilfreich! Seien Sie sich aber bewusst, dass nur die Betroffenen selber ihre Probleme lösen können. Sprechen Sie über Ihre Sorgen und über Ihre Beobachtungen: „Ich bin besorgt.“, „Ich habe beobachtet, dass…“. Sprechen Sie über sich selbst und über Ihre eigenen Gefühle, denn so vermeiden Sie es, dass sich Ihr Gegenüber angegriffen fühlt. Stellen Sie Fragen: „Wie siehst du das?“ „Könntest du dir vorstellen, die Situation mit einer Fachperson zu besprechen?“. Schauen Sie zu sich und überlegen Sie sich, auch Hilfe für sich selber zu holen. Mehr Informationen finden Sie unter /www.alkoholkonsum.ch

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Was ist "kontrolliertes Trinken"?

Beim „kontrollierten Trinken“ handelt es sich um ein Trainingsprogramm, welches Menschen dabei unterstützt, ihre persönlichen Trinkziele einzuhalten. Entwickelt wurde es von Prof. Dr. Joachim Körkel in Deutschland. Mittlerweile bieten auch viele Beratungsstellen in der Schweiz Programme als Einzel- oder Gruppenangebote an. Weitere Informationen finden Sie unter www.kontrolliertes-trinken.de

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Was ist eine ambulante Suchtberatung/Suchttherapie?

Eine ambulante Suchtberatung/Suchttherapie bedeutet regelmässige Gespräche mit einer Fachperson auf einer Suchtberatungsstelle. Dabei werden gemeinsam Ziele erarbeitet. Eine Beratungsperson unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Suchtberatungen sind in der Regel kostenlos. Adressen finden Sie unter www.infodrog.ch

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Alkoholentzug - wie geht das?

Ein Alkoholentzug ist ambulant oder stationär möglich, je nach Konsumverhalten und erwarteten Entzugssymptomen. Ein Entzug sollte nie ohne ärztliche Unterstützung durchgeführt werden! Der körperliche Alkoholentzug dauert in der Regel etwa eine Woche. Medikamente können helfen, mögliche Entzugssymptome zu lindern.

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Welche Entzugssymptome können bei einem Alkoholentzug auftreten?

psychische Entzugssymptome

  • innere Unruhe, Nervosität
  • Gereiztheit
  • Ängste

körperliche Entzugssymptome

  • Schwitzen
  • erhöhter Puls
  • Schlafstörungen
  • Magenbrennen
  • Zittern
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Wie kann ich mich vor Rückfällen schützen?

Es ist erwiesen, dass Personen ihre Vorsätze bezüglich Alkohol besser einhalten können, wenn sie sich fachliche Unterstützung suchen (z.B. Einzel- oder Gruppenberatung). Auf jeden Fall sollten Sie sich bewusst sein, dass es ein längerer Prozess sein kann. Seien Sie wachsam und nehmen sie sich nicht zu viel vor. Wiegen Sie sich nicht zu schnell in falscher Sicherheit („jetzt hab ich’s im Griff“). Es ist hilfreich, die eigenen persönlichen Risikosituationen gut zu kennen. Für die einen sind es bestimmte Anlässe wie zum Beispiel Firmenfeste, für andere sind es belastende Gefühle oder Situationen usw. Es kann hilfreich sein, sich gerade für diese Situationen Alternativen zu überlegen und neue Strategien einzuüben.

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Können Medikamente eine Alkoholabstinenz unterstützen?

Es gibt Medikamente, die das Verlangen nach Alkohol mindern. Andere Medikamente können zu möglicherweise lebensgefährlichen Wechselwirkungen führen, wenn sie zusammen mit Alkohol eingenommen werden (Aversionstherapie). Sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt darüber!

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