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Buchstabe E symbolhaft umgesetzt

Digitale Medien

Seite von 12

Digital-Life-Balance
Bewusst und selbstbestimmt dem Online-Sog begegnen

Inhalt

Digitale Medien sind im beruflichen und privaten Alltag zum unentbehrlichen Werkzeug geworden. Doch seit das World Wide Web auf dem Smartphone in der Hand- oder Hosentasche stets dabei ist, kommen wir vom Screen häufiger nicht mehr los. Das Internet mit seinen unendlichen Inhalten, raffinierte Belohnungsmechanismen und clevere Algorithmen bei Social Media, Games etc. sorgen dafür, dass der Konsum bisweilen aus dem Ruder läuft – ohne dass wir das wollen. Dieser Ratgeber hilft, die einschlägigen Mechanismen zu durchschauen, die Kontrolle über den digitalen Konsum zurückzugewinnen und das Gleichgewicht zwischen echtem und virtuellem Leben wieder herzustellen, bevor eine Sucht droht. Das Ziel ist dabei ist nicht die Abstinenz, sondern dass Sie über Computer und Handy wieder die Oberhand gewinnen. Die meisten Selbstchecks in diesem Buch finden Sie auch unter www.beobachter.ch/download (Code 3278). Sie können sie herunterladen und bearbeiten bzw. ausfüllen

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2021

Digitale Bildung in der Elementarpädagogik
Erfahrungsbereiche und Lernumgebungen für Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren

Inhalt

Digitale Bildung ist in Kitas bzw. Kindergärten und zum Teil auch in Krippen angekommen. Dabei ist in der (früh-)pädagogischen Praxis eine starke medienpädagogische Ausrichtung der digitalen Angebote zu beobachten. Doch digitale Bildung sollte umfassender und über digitale Medienpädagogik hinausgedacht werden, weil digitale Technologien in alle Lebensbereiche Einzug gehalten haben. Die hier vorgestellten acht Erfahrungsbereiche digitaler Bildung für Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren gehen über den engeren Rahmen der Medien- und Informationskompetenzen hinaus. Die Balance zwischen digitalen Medien und Nicht-Medien ist ausgewogen. Die vorliegende Sammlung von Erfahrungsbereichen und Lernumgebungen schlägt eine bisher fehlende Brücke zwischen Medienpädagogik und technischer Bildung.

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2022

Digitale Demenz
Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen

Inhalt

Digitale Medien nehmen uns geistige Arbeit ab. Was wir früher einfach mit dem Kopf gemacht haben, wird heute von Computern, Smartphones, Organizern und Navis erledigt. Das birgt immense Gefahren, so der renommierte Gehirnforscher Manfred Spitzer. Die von ihm diskutierten Forschungsergebnisse sind alarmierend: Digitale Medien machen süchtig. Sie schaden langfristig dem Körper und vor allem dem Geist. Wenn wir unsere Hirnarbeit auslagern, lässt das Gedächtnis nach. Nervenzellen sterben ab, und nachwachsende Zellen überleben nicht, weil sie nicht gebraucht werden. Bei Kindern und Jugendlichen wird durch Bildschirmmedien die Lernfähigkeit drastisch vermindert. Die Folgen sind Lese- und Aufmerksamkeitsstörungen, Ängste und Abstumpfung, Schlafstörungen und Depressionen, Übergewicht, Gewaltbereitschaft und sozialer Abstieg. Spitzer zeigt die besorgniserregende Entwicklung und plädiert vor allem bei Kindern für Konsumbeschränkung, um der digitalen Demenz entgegenzuwirken.

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2012

Digitale Depression
Wie neue Medien unser Glücksempfinden verändern

Inhalt

Immer mehr Menschen zerstören unmittelbare, private Glücksmomente, indem sie ihr Smartphone zücken, um das perfekte Foto zu schiessen – während der magische Augenblick vorbeizieht. Anschliessend wird das Foto in den sozialen Medien gepostet. Das Ziel: möglichst viele Likes und damit Selbstbestätigung zu bekommen. Beim Versuch, das Glück zu intensivieren (zu tracken, zu posten, zu teilen), verlernen wir, es direkt zu erleben. Eine Reise in das Seelenleben der Generation Smartphone

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2016

Digitale Dividende
Ein pädagogisches Update für mehr Lernfreude und Kreativität in der Schule

Inhalt

In seinem neuen Buch entwirft Olaf-Axel Burow ein Modell für eine Pädagogik der Zukunft, die mithilfe der digitalen Medien an die ursprüngliche Lernbegeisterung der Schüler anknüpft. Die besondere Stärke seines Konzepts besteht darin, dass es der Autor nicht bei einer Einführung in die Didaktik der Möglichkeiten der neuen Medien belässt, sondern einen Beitrag dazu liefert, die Möglichkeiten des Lernens in der digitalen Zeit neu zu denken und zu bewerten. Hierfür zeichnet er drei Phasen von Erziehung und Bildung nach: Pädagogik 1.0 bedeutet das freie vorschulische Lernen der Kinder, das sich durch Lernfreude und Begeisterung auszeichnet. Pädagogik 2.0 bezeichnet das staatliche Schulwesen, das für alle Schüler einheitliche Lehrpläne und Bildungsstandards vorschreibt und in diesem Sinn der »Logik der industriellen Massenproduktion« folgt. Und Pädagogik 3.0 verbindet schließlich die beiden vorherigen Phasen mit den Möglichkeiten des digitalen Lernens. Themen sind insbesondere: Wie Kinder lernen: Die Entdeckung des Elements Wie Lernlust und Kreativität entstehen Die digitale Dividende: Wie das Internet das Lernen verändert Open Education: Der Beginn einer Bildungsrevolution EduAction: Kreative Ideen für die Schule der Zukunft

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2014

Digitale Hysterie
Warum Computer unsere Kinder weder dumm noch krank machen

Inhalt

Mit Schreckensszenarien wird allerorts vor den Gefahren der digitalen Welt für Kinder und Jugendliche gewarnt. Ohne die Risiken zu verschweigen und kritisch beleuchtet der erfahrene Psychotherapeut Georg Milzner deren Umgang mit Smartphone & Co und stellt fest, dass Computerkinder viel gesünder, sozialer und intelligenter als ihr Ruf sind. Statt weiter zu verunsichern, plädiert der Autor für Augenmass und Offenheit, denn in vielen Familien verbirgt sich hinter dem Computerproblem ein Beziehungsproblem, das alle Seiten belastet. Er beantwortet Fragen zum Medienkonsum, die Eltern Sorgen machen, und informiert über die Kompetenzen, die Kinder und Jugendliche heute brauchen, um in der digitalen Welt zurechtzukommen.

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2016

Digitale Kompetenz
Was die Schule dazu beitragen kann

Inhalt

Die Digitalisierung macht auch vor der Schule nicht Halt. Dabei geht es nicht darum, ob digitale Medien "gut" oder "schlecht" sind. Die Schule bereitet junge Leute auf die Zukunft vor. Diese Aufgabe darf sie nicht nur mit den Werkzeugen der Vergangenheit angehen. Das Buch setzt sich mit der Frage auseinander, über welche Kompetenzen man in einer digital geprägten Gesellschaft verfügen muss. Was sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme am Arbeitsmarkt? Was muss man wissen, um sich im gesellschaftlichen und privaten Umfeld selbstbestimmt zu bewegen? Das Buch richtet sich an Leserinnen und Leser, die den digitalen Medien und deren Einsatz im Unterricht offen, aber nicht unbedingt euphorisch gegenüberstehen. Es soll Lehrkräften Unterstützung bei ihrer Arbeit in einem digitalen Umfeld bieten und Mut machen, eine aktive Rolle einzunehmen. Anhand von zehn Kompetenzen, die in der Informationsgesellschaft stetig an Bedeutung gewinnen, wird die Aufgabe der Schule beleuchtet. Beispiele aus unterschiedlichen Themenbereichen zeigen, wie die Kompetenzen im Unterrichtsalltag von Beruflichen Schulen und Gymnasien gefördert und gefestigt werden können.

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2015

Digitale Medien und frühe Kindheit
Forschungsstand, Wirkungen und Empfehlungen

Inhalt

Obgleich die Studienlage für die Allerkleinsten noch lückenhaft und stellenweise inkonsistent ist, zeichnet sich ab, dass die Entwicklung von Kindern insgesamt durch einen zeitlich ausufernden, inhaltlich ungeeigneten und funktional problematischen Bildschirmmedienkonsum gefährdet wird. Die GAIMH empfiehlt deshalb eine deutliche Verstärkung der Unterstützung für Eltern von jungen Kindern in diesem von vielen als überfordernd erlebten Spannungsfeld. Inhalte: Forschungsstand und Forschungslücken • Mediennutzungsmuster der jüngsten Zielgruppen • Einflüsse der Nutzung durch Kinder selbst • Einflüsse der elterlichen Nutzung und Hintergrundexposition • Wirkhypothesen, Interventionsstudien, Gesamtfazit und Forschungslücken Empfehlungen/Forderungen • Empfehlungen auf übergeordneter Ebene, politische Forderungen Empfehlungen für Aus- und Weiterbildung von Fachkräften in verschiedenen Bereichen • Empfehlungen für Elternberatung zum Thema digitale Medien und kleine Kinder

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2022

Digitale Medien und Neue Autorität
Kinder und Jugendliche in virtuellen Welten begleiten

Inhalt

Die Aktivitäten ihrer Kinder sind Eltern oft ein Rätsel - vor allem bei "Digitalen Medien". Dieses Thema ist aus dem Elterncoaching nicht mehr wegzudenken. Mit Wachsamer Sorge erzielen Eltern Erfolge und entmystifizieren Smartphones und Co. Das Konzept der Wachsamen Sorge von Haim Omer geht davon aus, dass Erziehungsverantwortliche dort Präsenz zeigen müssen, wo sich ihre Kinder und Jugendlichen aufhalten. Martin Fellacher überträgt undogmatisch, optimistisch und anschaulich die drei Stufen der Wachsamen Sorge auf den Umgang mit digitalen Medien. Die Praxisbeispiele machen deutlich, dass die virtuelle Welt kein Dämon ist und zeigen, wie es Eltern gelingt, über die Aktivitäten ihrer Kinder informiert zu sein und gefährdendem Verhalten entgegenzuwirken.

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2021

Dreissig Minuten, dann ist aber Schluss!
Mit Kindern tiefenentspannt durch den Mediendschungel

Inhalt

Kaum ein Thema beschäftigt Eltern heute so sehr wie der Medienkonsum ihrer Kinder. Was? Warum? Ab wie vielen Jahren? Und was war gleich Fortnite noch mal? In ihrer typisch humorvollen Art beantwortet Patricia Cammarata die dringendsten Elternfragen zu moderner Medienerziehung. Wie lange sollen Kinder digitale Medien nutzen? Machen Videospiele aggressiv? Ist YouTube besser als Fernsehen? Wie wirkt sich Instagram auf die Körperwahrnehmung Pubertierender aus? Was mache ich, wenn mein Kind (virtuell) gemobbt wird?

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2020

electroboy

Inhalt

«Electroboy» erzählt die bewegte Lebensgeschichte von Florian Burkhardt. Er zieht aus, begibt sich auf die Suche nach Ruhm und Anerkennung, wird Fotomodell, Webdesign-Pionier und Musikdesigner. Ein Film, der dramaturgisch zupackt – und beim Schweizer Filmpreis als bester Dokumentarfilm geehrt wurde. Florian Burkhardt war wohl ein mehrfaches Zeitgeistkind. In seiner Raupen-Jugend, die Marcel Gislers Dokumentarfilm allmählich und sorgfältig aufblättert, vor allem aber in seinen schillernden Schmetterlingsphasen als Möchtegern-Filmstar, international erfolgreiches Fotomodell und Posterboy, Webdesign-Pionier und schliesslich Party- und Musik-Designer Electroboy. Mundart und Deutsch

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2015

Eltern in Krippe und Kita gut informieren
Arbeitshilfen und Vorlagen für den Einsatz digitaler Medien in der Elternarbeit

Inhalt

In Krippe und Kindergarten hängt das Wohlbefinden des Kindes von einer guten Verständigung zwischen Eltern und Pädagogen ab. Sie müssen gemeinsam an einem Strang ziehen, anstatt aneinander vorbei zu reden. In diesem Praxisbuch zeigen wir Ihnen, wie Sie mithilfe moderner Technik und digitaler Medien die Elternarbeit in Ihrer Kita verständlich, zeitsparend und informativ gestalten. Dieses Arbeitsbuch liefert Handlungsempfehlungen zum sicheren Umgang mit digitaler Kommunikation im Kita-Betrieb. Checklisten und Formulare beantworten Fragen wie: Welche Möglichkeiten und Risiken bietet eine Internetpräsenz? Wie reagiere ich im Netz auf öffentliche Kritik von Eltern? Welche Chancen stecken im digitalen Portfolio? Mit den 8 wichtigsten Grundsätzen schnell erklärt und anschliessend in 14 Kapiteln ausführlich erläutert.

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2017
Seite von 12