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CD und Bücher

Mediothek

Empfehlungen aus der Mediothek

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Auf dem Weg zum Mann

Inhalt

Im Alter von 13 bis 18 Jahren passieren viele Dinge mit dem männlichen Körper. Auch emotional scheint manches drunter und drüber zu gehen und in der Schule und im Elternhaus läuft ebenfalls nicht alles glatt. Dieser Ratgeber des Jugendberaters und Psychotherapeuten Karl Brühwiler gibt Antworten auf Fragen, die sich Teenager heute stellen - und das sind häufig ganz andere als noch in den Generationen zuvor, nicht zuletzt durch die digitalisierte Kommunikation. Auf Augenhöhe werden mit den Jugendlichen ihre Probleme ohne Scheuklappen angesprochen und konkrete Tipps für den alltäglichen Umgang damit gegeben.

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2018

Der kleine Unterschied
Gendersensible Suchtprävention

Inhalt

Die fünf kurzen Anspielflme und das pädagogische Begleitmaterial ermöglichen Ihnen als Lehrpersonen, Fachpersonen von Suchtpräventionsstellen sowie in der Offenen und der Verbandsjugendarbeit Tätigen, genderspezifsche Aspekte von Suchtentwicklungen und problematischen Verhaltensweisen bei Jugendlichen zu thematisieren. • zeigen auf, dass Suchtentwicklungen und problematische Verhaltensweisen unter anderem auch mit den Geschlechterrollen zusammenhängen; • regen Mädchen und Jungen an, sich mit ihren je genderspezifschen Herausforderungen und Ressourcen auseinanderzusetzen; • unterstützen Mädchen und Jungen darin, durch das Hinterfragen von Rollenbildern ihre eigene Geschlechterrolle zu erweitern, konstruktive Bewältigungsmöglichkeiten zu entwickeln und voneinander zu lernen. Zielgruppen sind 13- bis 16-jährige Mädchen und Jungen sowie alle, die mit Jugendlichen arbeiten, Freizeit gestalten oder zusammenleben.

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Der Schal, der immer länger wurde

Inhalt

Eine einfühlsame Geschichte zum Thema Alkoholismus. Ein kleiner Junge erzählt von seinem lieben und lustigen Papa, der sich jedoch manchmal plötzlich verändert, ungeduldig und aggressiv wird. Ein symbolischer Schal wickelt sich dann immer enger um Papa und wird länger und länger, bis die Situation grundlegend verändert werden muss.

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2006

Die Geschichten von Boby

Inhalt

Suchterkrankungen allgemein, und ganz besonders elterliche Suchterkrankungen, sind in unserer Gesellschaft noch stark tabuisiert. Tatsache ist aber, dass sehr viele Menschen von Suchterkrankungen betroffen sind. Die vier Hörspielgeschichten (downloadbar auf boby.suchtschweiz.ch) rund um den Hund Boby sind ein präventivpädagogisches Hilfsmittel, das Fachpersonen unterstützt, das Thema einer elterlichen Suchterkrankung anzusprechen. Die Geschichten wurden für Kinder im Alter von 4 bis 8 Jahren verfasst. In den vier Erzählungen erlebt der kleine Hund Boby Situationen, die Kinder mit einem suchtkranken Elternteil in ähnlicher Weise erfahren könnten. Alle Kinder profitieren, wenn ihre sozialen und emotionalen Kompetenzen gefördert werden. Für Kinder aus suchtbelasteten Familien ist eine Förderung jedoch von besonderer Wichtigkeit, da sie verschiedenen Risikofaktoren ausgesetzt sind. Indem sie ihre Situation besser verstehen lernen und ermutigt werden, soziale Kontakte ausserhalb ihrer Familie aufzubauen, Hilfe zu holen, wenn sie beispielsweise nicht betreut werden oder auch Abstand zu bestimmten Schwierigkeiten zu gewinnen, werden sie gestärkt und ihre Schutzfaktoren gefördert.

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2017

Echte Kerle

Inhalt

Zwei Brüder reden abends im Bett über Mädchen. Voll langweilig sind die, kämmen den ganzen Tag ihre Puppen, machen sich vor Angst in die Hosen beziehungsweise ins Nachthemd. Und glauben doch tatsächlich an Gespenster!!! Sowas Blödes, die gibt’s doch gar nicht! Oder? Oder doch? Plötzlich müssen die beiden dringend Pipi machen. Und danach finden sie ihr Bett nicht mehr, sondern flüchten zitternd zum friedlich schlafenden Schwesterchen, das nicht im Traum daran denkt, sich vor Gespenstern zu fürchten.

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2012

Gestärkt von Anfang an
Resilienzförderung in der Kita

Inhalt

Der Resilienzbegriff erfreut sich seit einigen Jahren wachsender Bedeutung in Erzieher/innenausbildung und Praxis - nicht zuletzt auf Initiative von Klaus Fröhlich-Gildhoff, der den Begriff als einer der Pioniere in Deutschland einführte. Nun beleuchten der Autor und sein Team die Förderung von Resilienz in Kindergarten und Krippe. Die Autor/innen bieten ein praxisnahes und direkt umsetzbares Konzept zur Resilienzförderung. Sie zeigen, wie sich die Resilienzfähigkeit der Kinder steigern lässt. So können Krisen bewältigt und der Zusammenhalt in der Gruppe gestärkt werden. Dabei beschreiben die Autor/innen zunächst den Ist-Stand der Resilienzförderung in Deutschland, um sich dann auf Krippe und Kindergarten zu beziehen. Auch geben sie einen Ausblick auf weiterführende Bildungsinstitutionen und beleuchten spezifische Zielgruppen (z.B. Migrationshintergrund, Hort). Zum Schluss geben sie Tipps und Beispiele für resilienzförderliche Maßnahmen. Aus dem Inhalt: Resilienzförderung in den Institutionen der Bildung, Betreuung und Erziehung in der Kindheit, Besondere Herausforderungen der Resilienzförderung in ausgewählten Bereichen.

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2012

Kinder aus suchtbelasteten Familien stärken
Das "Trampolin"-Programm

Inhalt

Studien zufolge erhöht eine elterliche Substanzabhängigkeit das Risiko, dass betroffene Kinder später selbst einmal eine Abhängigkeitserkrankung entwickeln, erheblich. Das modularisierte Präventionsprogramm „Trampolin“ vermittelt Kindern und Jugendlichen aus suchtbelasteten Familien Informationen und Strategien, die die Resilienz der Kinder langfristig stärkt und die sie so dazu befähigen sollen, möglichst unbeschadet mit den Folgen der belastenden Lebensumstände umzugehen. Das Manual geht zunächst auf den aktuellen Stand der Forschung zum Thema „Kinder aus suchtbelasteten Familien“ ein und beschreibt dann die Durchführung der zehn Module des Trampolin-Programms. Die Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren erhalten Informationen zu den Wirkungen von Alkohol und anderen Drogen sowie dessen Auswirkung auf andere Familienmitglieder. Zudem erlernen sie effektive Stressbewältigungsstrategien, damit sie mit ihren Emotionen adäquat umgehen, erfolgreiche Problemlöse- und Verhaltensstrategien anwenden und nach Hilfe suchen können. Mit dem Gruppenprogramm sollen die psychische Belastung der Kinder sowie die Scham- und Schuldgefühle reduziert, die Selbstwirksamkeitserwartung der Kinder erhöht und ein positives Selbstkonzept aufgebaut werden. Das Manual beschreibt zudem die Durchführung von zwei begleitenden Elterntreffen, bei denen diese für die Auswirkungen der familialen Suchterkrankung auf ihre Kinder sensibilisiert werden sollen. Die Eltern erfahren, wie sie besser auf die Bedürfnisse ihrer Kinder eingehen können und werden in ihrem elterlichen Selbstwert und im Vertrauen in die eigene Erziehungskompetenz gestärkt. Die Wirksamkeit des Programms konnte im Rahmen einer randomisiert-kontrollierten Multicenter-Studie belegt werden. Es eignet sich insbesondere für den Einsatz in Beratungsstellen der Sucht-, Jugend- und Familienhilfe.

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2013

Prinzessin Pfiffigunde

Inhalt

Alle Welt erwartet, dass eine Märchenprinzessin den Märchenprinzen heiratet. Doch Prinzessin Pfiffigunde hat überhaupt keine Lust zum Heiraten. Da die prinzlichen Freier trotzdem in Scharen vors Schloss strömen, bekommen sie knifflige Aufgaben von Pfiffigunde gestellt. Auch das ist schliesslich so ungewöhnlich nicht. Was aber die pfiffige Prinzessin anstellt, als ein Prinz wirklich alle Aufgaben löst - das ist eimalig!

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2005

Starke Mädchen, starke Jungen
Genderbewusste Pädagogik in der Kita

Inhalt

Was hat Bildung und Erziehung mit Geschlecht zu tun? Warum zeigen viele Kinder im Kindergartenalter oft ein klischeehaftes Verhalten von Mädchen- und Jungesein? Eine geschlechterbewusste Pädagogik ist notwendig, um Kinder in ihren Interessen zu fördern und gleiche Chancen herzustellen. Im Buch werden die Erkenntnisse aus Theorie und Praxis geschlechterbewusster Pädagogik verständlich und praxisorientiert dargestellt.

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2016

Suchtprävention in der Heimerziehung
Handbuch zum Umgang mit legalen wie illegalen Drogen, Medien und Ernährung

Inhalt

Riskantes Konsumverhalten Jugendlicher in Heimen angemessen und lösungsorientiert anzusprechen ist für PädagogInnen eine herausfordernde Aufgabe, denn: Was ist überhaupt "riskant"? Wie können Fachkräfte auf welches Konsumverhalten frühzeitig und erfolgversprechend reagieren und gleichzeitig den Schutz von Gruppenmitgliedern sicherstellen? Dieses Handbuch liefert Antworten und Hilfestellungen - praktisch orientiert, mit konkreten Tipps, Hintergrundwissen und Anregungen. Kapitel: - Rauschmittel, Medien und Ernährung - Rechtliche Hinweise: FAQs - Kooperationspartner betr. Suchtprävention und Abhängigkeitsbehandlung - Konzeptionelle Anregungen zur Suchtprävention in Heimen - Arbeitshilfen - Literaturverzeichnis - Verzeichnis der Autoren und weiterer Beteiligter

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2018

Verwandlungen
Wenn Mami oder Papi komisch werden

Inhalt

Das Buch beinhaltet sechs Geschichten von Kindern aus suchtbelasteten Familien, die versuchen, den Alltag zu bewältigen, wenn Mami oder Papi sich merkwürdig benehmen. Alle diese Kinder haben eines gemeinsam: Ihre Mami oder ihr Papi kannn sich nicht immer gleich gut um sie kümmern, weil sie/er Probleme hat. Mit dem Buch wird ein Flyer geliefert, auf dem Vorschläge gemacht werden, wie Kindern geholfen werden kann, die Geschichten zu verstehen und zu verarbeiten. Es richtet sich an Kinder ab 8 Jahren.

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2013

Zoey
Ein Spielfilm über die Lebenswelt von Kindern einer suchtbelasteten Familie

Inhalt

In dem 40-minütigen fiktionalen Spielfilm geht es um die 14-jährige Zoey, die mit dem Rückfall ihres alkoholkranken Vaters zu kämpfen hat. Der Alltag des Teenagers gerät ins Wanken und sie muss Verantwortung für ihren Vater, ihren 8-jährigen Bruder und sich selbst übernehmen, was nicht ohne Folgen bleibt. Zoeys Eltern leben getrennt. Sie und ihr jüngerer Bruder wohnen abwechselnd bei ihrer Mutter und ihrem Vater. Der Vater ist Alkoholiker und hat gerade einen stationären Klinikaufenthalt hinter sich. Nach einigen Tagen trinkt er wieder sein erstes Bier. Der Konsum steigt und der Vater kommt seinen Pflichten nicht mehr nach. Er hält sich nicht an Versprechen und stört betrunken eine wichtige musikalische Aufführung seiner Tochter. Zoey schärft ihrem Bruder ein, der Mutter nichts über den Alkoholkonsum zu erzählen. Während die Mutter und ihr Partner Urlaub machen, wohnen Zoey und ihr Bruder zwei Wochen lang beim Vater. Nachdem Zoey es eines Nachts nicht schafft, ihren Vater aus der gegenüberliegenden Kneipe zu holen, nimmt sie ihren Bruder und geht mit ihm zur Wohnung der Mutter, die mit ihrem Partner vorzeitig aus dem Urlaub zurückkehrt Für die Prävention in Schulen sowie Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen

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2015
Seite von 1