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Buchstabe G symbolhaft umgesetzt

Gewalt und Mobbing

Seite von 12

Blickwinkel

Inhalt

„So war das!" – „Nein, das sehe ich ganz anders!" Wer kennt das nicht? Jeder nimmt Geschehnisse aus seinem eigenen Blickwinkel wahr. Dadurch können Missverständnisse entstehen. 6 Geschichten mit 9-15 Bildern.

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2008

Bullying
Mobbing bei Kindern und Jugendlichen

Inhalt

Hänseleien, Streitigkeiten, Rangeleien sind unter Kindern keine Seltenheit. Immer häufiger tritt jedoch das Phänomen „Bullying“, also Mobbing unter Kindern und Jugendlichen, auf: Von Schikanen im Klassenzimmer bis zum sogenannten Cyberbullying in sozialen Netzwerken reichen die Angriffe auf Gleichaltrige. Im Gegensatz zu normalen Konflikten zwischen Kindern kann Bullying schwere gesundheitliche Folgen für die Opfer haben. Wie kann man diesen Gefahren begegnen? Das erfahrene Autorenduo Peter Teuschel, Mobbing-Experte und Psychiater, und Klaus Werner Heuschen, Kinder- und Jugendlichenpsychiater, gibt fundierte und verständliche Antworten. Im Mittelpunkt stehen psychische und psychosomatische Störungen, die infolge von Bullying entstehen können, und deren Therapie. Konkrete Handlungsoptionen und Präventionsstrategien runden das Werk ab. Nicht nur Ärzte und Therapeuten, auch Schulpsychologen, Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte und Eltern finden in diesem Leitfaden wertvolle Informationen zum Umgang mit Mobbing und seinen Folgen.

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2013

Bündner Standard
Zum Umgang mit grenzverletzendem Verhalten in Institutionen für Kinder und Jugendliche

Inhalt

Im Auftrag der Konferenz Kinder und Jugend des Bündner Spital- und Heimverbands wurde vor fünf Jahren der «Bündner Standard» entwickelt. Dieses Praxishandbuch enthält grundlegende Standards zur Erfassung und zum Umgang bei Grenzverletzungen zwischen Kindern und Jugendlichen untereinander sowie zwischen Kindern/Jugendlichen und Fachpersonen. Vorfälle können damit erfasst, bewertet und verschiedenen Schwere-Kategorien zugeordnet werden. Die definierten internen und externen Massnahmen geben allen Beteiligten Handlungssicherheit und das transparente Vorgehen unterstützt einen professionellen und auch präventiven Umgang mit Grenzverletzungen. Die erweiterte Neuauflage mit vielen Fallbeispielen wurde in Zusammenarbeit mit den massgeblichen Verbänden (Integras, Curaviva, Kinderschutz Schweiz, pro juventute u. a.) erarbeitet. So steht heute ein Instrument mit hohem Praxisbezug zur Verfügung, welches gut auf andere Klientengruppen adaptiert werden kann.

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2016

Bündner Standard119463
Zum Umgang mit grenzverletzendem Verhalten in Institutionen für Kinder und Jugendliche

Inhalt

Im Auftrag der Konferenz Kinder und Jugend des Bündner Spital- und Heimverbands wurde vor fünf Jahren der «Bündner Standard» entwickelt. Dieses Praxishandbuch enthält grundlegende Standards zur Erfassung und zum Umgang bei Grenzverletzungen zwischen Kindern und Jugendlichen untereinander sowie zwischen Kindern/Jugendlichen und Fachpersonen. Vorfälle können damit erfasst, bewertet und verschiedenen Schwere-Kategorien zugeordnet werden. Die definierten internen und externen Massnahmen geben allen Beteiligten Handlungssicherheit und das transparente Vorgehen unterstützt einen professionellen und auch präventiven Umgang mit Grenzverletzungen. Die erweiterte Neuauflage mit vielen Fallbeispielen wurde in Zusammenarbeit mit den massgeblichen Verbänden (Integras, Curaviva, Kinderschutz Schweiz, pro juventute u. a.) erarbeitet. So steht heute ein Instrument mit hohem Praxisbezug zur Verfügung, welches gut auf andere Klientengruppen adaptiert werden kann.

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2016

Cool bleiben statt zuschlagen!
Bausteine zur Ausbildung von Schülermediatoren 8. - 10. Klasse

Inhalt

Gewalt auf dem Schulhof? Mediatoren helfen, dieser angemessen und wirkungsvoll zu begegnen. Das Buch liefert die notwendigen Materialien und Hinweise, um (Peer-) Mediatoren systematisch auszubilden. Neben der eigentlichen Mediatorenausbildung bietet der Band alle nötigen Informationen für die Umsetzung eines Mediationskonzeptes in den schulischen Alltag: von den Zielen und Inhalten der (Peer-)Mediation über die Auswahl der geeigneten Lernenden bis hin zu einem detaillierten Überblick über den Initiierungsprozess. Das Programm umfasst 74 abwechslungsreiche Bausteine mit zahlreichen Materialien und Beispieltexten. Genutzt werden können sowohl die komplett ausgearbeiteten Unterrichtseinheiten als auch die einzelnen Bausteine, um ein eigenes Konzept zu entwickeln. Die vielen Kooperationsübungen können auch ausserhalb der Mediatorenausbildung im Bereich des sozialen Lernens zur Teambildung und Gewaltprävention eingesetzt werden.

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2016

Cool bleiben statt zuschlagen!
Bausteine zur Gewaltprävention 5. bis 9. Klasse

Inhalt

Starke Persönlichkeiten sagen Nein zur Gewalt! Deshalb steht die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung im Zentrum dieses ganzheitlichen Konflikttrainings. Der komplett überarbeitete Band 1 für die Klassenstufe 5 bis 9 umfasst 17 Einheiten und 64 Bausteine mit Spielen und praktischen Übungen zum ganzheitlichen Konflikttraining, in denen die neuen Verhaltens- und Gesprächsmuster gleich angewandt werden. Die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung Ihrer Schüler und des Gemeinschaftsgefühls in der Klasse stehen dabei im Fokus. Mit dem in der Schulpraxis erprobten Material bestreiten Sie eine Unterrichtsreihe von ca. 34 Stunden im Projekt-, Wahlpflicht oder Sozialkundeunterricht. Inhaltliche Schwerpunkte Die Aggression von Schülern geschickt in neue Bahnen lenken Didaktische und pädagogische Hinweise zum Gesamtkonzept Möglichkeiten der Kommunikation Wege zur Konfliktlösung Regeln Werte und Ziele

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2019

Cyber-Bullying
Definition, Prävalezn, Prävention und Intervention eines medialen und lebensbeeinflussenden Phänomens des 21. Jahrhunderts

Inhalt

Dieses Buch erhebt den Anspruch, umfassend in die Problematik des Cyber-Bullings, dem Mobbing übers Internet, einzuführen. Schüler finden hier Handlungsanleitung: Wie gehe ich mit der Situationum, wenn ich zum Mobbingopfer werde? Eltern können sich informieren - über dieses neuartige Phänomen, das sie aus ihrer Schulzeit nicht kannten. Pädagogen finden in diesem Buch eine Handlungsanleitung, um Unsicherheiten im Hinblick auf dieses Thema zu beseitigen und Anregunen für den Unterricht.

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2012

Cyber-Mobbing
Ursachen und Auswirkungen von Mobbing im Internet

Inhalt

Mobbing findet heute nicht mehr nur in der Schule oder am Arbeitsplatz, sondern auch im Internet statt. Anwendungen wie Social Communities, Video-Plattformen oder Weblogs werden zunehmend dafür genutzt, andere zu schikanieren, bloßzustellen oder zu bedrohen. Für diese neue Form des Mobbings wurde der Begriff Cyber-Mobbing geprägt. Welche Veränderungen treten dabei im Vergleich zu traditionellem Mobbing auf? Verändert sich die Qualität von Mobbing? Welche Ursachen können dafür ausgemacht werden und welche Auswirkungen hat Cyber-Mobbing auf die Opfer? Die vorliegende qualitative Studie untersucht diese Fragen. Empirische Basis sind 16 Experteninterviews sowie vier Leitfadeninterviews mit Opfern von Cyber-Mobbing. Die Arbeit liefert grundlegende Erkenntnisse und gibt damit einen guten Überblick über diese neue Form des Mobbings.

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2009

Cybermobbing
Eine Dokumentarfilmreihe

Inhalt

Unter Cybermobbing versteht man das absichtliche Beileidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen anderer mit Hilfe moderner Kommunikationsmittel im Internet (z.B. durch E-Mails, in sozialen Netzwerken etc.) oder per Handy (z.B. SMS, Anrufe). Unter Umständen werden Mobbingopfer auch zu Tätern: sie wehren oder rächen sich. Die Hemmschwelle der Täter ist dabei gering, da in der Anonymität des World Wide Web eine direkte Rückmeldung für das Verhalten (zunächst) ausbleibt. Kinder und Jugendliche, die im virtuellen Medium gemobbt werden, waren oft bereits vorher im »wirklichen Leben« ein Angriffsziel von Mobbing. Untersuchungen zeigen, dass in Deutschland jeder 5. Jugendliche an Cybermobbing beteiligt ist. Die Dokumentarfilmreihe zum Thema Cybermobbing wurde mit betroffenen Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 20 Jahren produziert, die zugleich Protagonisten und aktive Macher der Filme sind. Die Filme behandeln das Thema aus der Perspektive der Opfer, Täter und (nicht­einschreitenden) Bezugspersonen und reflektieren die Folgen, die ein ausgrenzendes Verhalten für die Opfer nach sich ziehen kann: soziale Isolierung, psychische Probleme, Stress. Durch biographische Interviews und dokumentarische Portraits werden die verschiedene Erfahrungen, Sichtweisen und Motivationen der Opfer, Täter und Betroffenen transportiert. Außerdem werden in Kooperation mit Schulen Streitschlichterkonzepte für (Cyber)Mobbing vorgestellt und Lösungsmöglichkeiten sowie Umgangsstrategien für Erziehende (Eltern, LehrerInnen, PädagogInnen) in Mobbingsituationen aufgezeigt. Sechs Experteninterviews im Bonusmaterial behandeln die positiven Möglichkeiten und die Gefahren der Nutzung neuer Medien durch die Jugendlichen, Präventionsmöglichkeiten, rechtliche Dimensionen von Cybermobbing und Hilfsangebote.

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2012

Cybermobbing

Inhalt

Von kurzen Begriffserklärungen zu Persönlichkeitsrechten und Cyberbullying zeigt der Film praktische Darstellungen aus der Alltagswelt von Jugendlichen mit Handy und sozialen Netzwerken. Der Film ist sowohl informierend wie auch aufklärend und dient durch das Aufzeigen der Folgen für die Täter auch der Prävention. Die DVD enthält Zusatzmaterial zur Bearbeitung in der Klasse. Inhalt: 1. Die neue Dimension von Mobbing - 2. Lästern, Klatschen, Mobben - 3. Wo beginnt Cybermobbing? - 4. Täter im Netz - Cyber-Bullies - 5. Wehr dich gegen Cybermobbing! - 6. Zusammenfassung. Mit Arbeitsblättern, Bildgalerie und Linkliste.

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2010

Cybermobbing an Schulen
Lösungsorientierte Präventionsmassnahmen und Interventionsprogramme

Inhalt

Der Umgang mit den Neuen Kommunikationstechniken ist heutzutage fester Bestandteil im Leben Jugendlicher geworden und stellt an unsere Gesellschaft zahlreiche neue Herausforderungen. Diese Entwicklung bietet eine Menge an positiven Aspekten, birgt aber auch eine Vielzahl von Gefahren. Es besteht deshalb dringender Handlungsbedarf und es tun sich viele Fragen auf hinsichtlich Ursachen, möglichen Risikofaktoren und Folgen von Cybermobbing. Kommunikationskompetenzen, Konfliktregelungsstrategien und selbstbewusste Lehrerpersönlichkeiten sind gefragt, wie auch eine geeignete Struktur innerhalb der Institution Schule. Im Vordergrund dieses Buches steht jedoch die Forderung, lösungsorientierte Präventionsmassnahmen und Interventionsprogramme an Schulen zu implementieren, die Lehrkräfte darauf vorzubereiten und in der Umsetzung durch praxisnahe Vorschläge zu unterstützen.

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2015

Cybermobbing in der Schule
Soziale Ausgrenzung über Social Media und Neue Medien-Integration in Gesundheitsförderung & Prävention im Setting Schule

Inhalt

Mobbing ist ein weit verbreitetes Phänomen, welches durch neue Medien und soziale Online-Netzwerke neue Dimensionen der sozialen Ausgrenzung im Setting Schule erhält. Dieses Buch zeigt, dass Cybermobbing bereits ein Thema in Schulen ist, der Wirkungsaspekt von Cybermobbing jedoch noch nicht in Gesundheitsförderungs- und Präventionsprogramme integriert wurde. Die Autorin Barbara Perko gibt einen Überblick über Schutzfaktoren gegen Cybermobbing im Setting Schule. Zudem befindet sich in diesem Buch ein Leitfaden zur Integration von Strategien gegen Cybermobbing in Gesundheitsförderungs- und Präventionsprogramme.

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2012
Seite von 12