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Buchstabe D symbolhaft umgesetzt

Drogen

 

Kann ich ein Familienmitglied dazu bringen, mit dem Trinken und den Drogen aufzuhören?

Niemand kann dazu gezwungen werden, sein Konsumverhalten zu verändern. Es ist wichtig, dass Familienangehörige für ihre Angehörigen mit Konsumproblemen da sind, doch sie können nicht die fachliche Hilfe leisten, welche die betroffene Person benötigt. Beraterinnen und Berater der Berner Gesundheit unterstützen Betroffene wie auch ihre Angehörigen bei Fragen rund um den problematischen Substanzenkonsum.

 

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Mein Partner konsumiert immer wieder Kokain – ich weiss nicht mehr weiter. Können Sie mir helfen?

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. So können wir im Rahmen eines ersten Gespräches gemeinsam herausfinden, was für Sie das Richtige ist. Beispielsweise kann es Sinn machen, dass Sie unser Angebot für Angehörige von Suchtbetroffenen in Anspruch nehmen.

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Ich mache mir Sorgen wegen meines Kokainkonsums. Kann ich zu einem unverbindlichen Informationsgespräch kommen oder bin ich dann gleich offiziell registriert und werde in eine Klinik eingewiesen?

Gratuliere, Sie haben schon Mal den ersten Schritt gewagt und sich an eine Fachstelle gewendet. Gerne können Sie sich zu einem unverbindlichen Gespräch anmelden, um uns und unsere Angebote persönlich kennenzulernen. Wir stehen unter Schweigepflicht und können Ihnen versichern, dass wir Vertraulichkeit sehr ernst nehmen. Auch werden wir keine Schritte ohne ihre Zustimmung unternehmen. Im ersten Gespräch geht es vor allem darum, eine Auslegeordnung Ihrer Situation zu machen und mögliche Schritte abzuwägen. Anschliessend liegt es in Ihrer Entscheidung ob Sie weitere Beratungsgespräch in Anspruch nehmen möchten. Um einen Termin für ein Erstgespräch abzumachen können Sie uns telefonisch zu Bürozeiten erreichen oder uns eine Mail an beratung@beges.ch schicken. Sie werden dann jeweils mit einer Fachperson verbunden.

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Ich bin 17 und gehe gern aus Partys. Meine Freundinnen meinen ich würde definitiv zu viele Partydrogen nehmen. Sie machen mir Druck und haben mir gedroht, wenn ich mich nicht bei ihnen melde, würden sie meine Eltern informieren. Das wäre für mich eine Katastrophe. Ich bin unsicher, manchmal fühle ich mich nach dem Wochenende schon schlecht, dann nehme ich mir vor weniger zu konsumieren, aber auf der nächsten Party will ich dann noch lieber wieder Spass. Meinen sie es bringt etwas, wenn ich bei ihnen vorbeikomme? Werden Sie dann meine Eltern informieren?

Schön haben sie sich entschlossen sich zu melden. Sie haben gute Freundinnen, die sich um Sie Sorgen machen. Wie ich verstanden habe, gibt es auch bei Ihnen Momenten in denen sie zweifeln und daran denken etwas an ihrem Konsumverhalten zu verändern. Gerne nehmen wir uns Zeit mit Ihnen ihre Situation anzuschauen. Wir können Ihnen versichern, dass wir nichts unternehmen ohne Ihr Einverständnis. Sie können uns telefonisch oder per Mail beratung@beges.ch kontaktieren.

 

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