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Buchstabe C symbolhaft umgesetzt

Cannabis

Kann ich ein Familienmitglied dazu bringen, mit dem Alkohol trinken und den Drogen aufzuhören?

Niemand kann dazu gezwungen werden, sein Konsumverhalten zu verändern. Es ist wichtig, dass Familienangehörige für ihre Angehörigen mit Konsumproblemen da sind, doch sie können nicht die fachliche Hilfe leisten, welche die betroffene Person benötigt. Beraterinnen und Berater der Berner Gesundheit unterstützen Betroffene wie auch ihre Angehörigen bei Fragen rund um den problematischen Konsum von Alkohol, Drogen, Tabak oder Medikamenten. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

 

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In unserem Unternehmen haben wir Lernende, die während der Arbeitszeit kiffen. Wie sollen wir vorgehen?

Wir können Sie mit folgenden Angeboten unterstützen: Zum einen kommen Fachpersonen aus der Beratung und Therapie für Kriseninterventionen zu Ihnen, zum anderen können die gefährdeten Jugendlichen nach Absprache mit den Berufsbildnern zu strukturierten Einzel- und Gruppengesprächen eingeladen werden.
Präventionsfachleute bieten zudem BEinMOVE-Kurse in motivierender Gesprächsführung an. Sie erhalten da die Möglichkeit, zu lernen, Jugendliche auf ihr Verhalten anzusprechen, mit ihnen im Gespräch zu bleiben und sie zu einer Verhaltensänderung zu motivieren. Darüber hinaus bieten wir Institutionen der Berufsbildung diverse Angebote zur Früherkennung und Frühintervention von Risikosituationen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

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Ich habe das Gefühl, dass meine pubertierende Tochter zu viel kifft. Was kann ich tun?

Es ist verständlich, dass Sie sich als Eltern um den Cannabiskonsum Ihrer Tochter Sorgen machen. Suchen Sie mit Ihrer Tochter das Gespräch und sprechen Sie diese Sorgen an, vereinbaren Sie Regeln und bleiben Sie mit Ihrer Tochter im regen Austausch. Wenn sich Ihre Tochter zurückzieht, sich von bisherigen Hobbies oder Interessen abwendet, wenn sich in Freizeit und im Freundeskreis alles nur noch ums Kiffen dreht, wenn Ausbildung/Arbeit leiden und soziale Beziehungen abgebrochen werden, dann ist Ihre Sorge berechtigt. In dieser Situation bieten wir Ihnen Unterstützung an: Melden Sie sich bei uns und vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses Gespräch – dieses kann mit oder ohne Ihre Tochter stattfinden.

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Ich bin 17 Jahre alt und gehe gern aus Partys. Meine Freundinnen meinen, ich nehme zu viele Partydrogen. Ich bin unsicher, manchmal fühle ich mich nach dem Wochenende schon schlecht, dann nehme ich mir vor weniger zu konsumieren, aber auf der nächsten Party will ich dann noch lieber wieder Spass. Können Sie mir helfen, ohne dass meine Eltern davon erfahren?

Schön, haben Sie sich entschlossen, sich zu melden. Sie haben gute Freundinnen, die sich um Sie Sorgen machen. Es gibt anscheinend auch bei Ihnen Momente, in denen sie zweifeln und daran denken etwas an ihrem Konsumverhalten zu verändern. Gerne nehmen wir uns Zeit, um mit Ihnen Ihre Situation anzuschauen. Wir können Ihnen versichern, dass wir nichts unternehmen ohne Ihr Einverständnis. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

 

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