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Bern
Wie gelingt der Umgang mit Frust und Impulsen von Schüler:innen im Schulalltag – und wie profitiert davon die ganze Klasse? Die diesjährige Werkschau gibt praxisnahe Antworten aus Sicht der Schulsozialarbeit.
Oft fliesst ein Grossteil der Aufmerksamkeit von Lehrpersonen und Klassen zu einzelnen, sich auffällig verhaltenden Schüler:innen, während ruhigere Kinder ihre Impulse eventuell unterdrücken. Wie lässt sich ein konstruktiver Umgang mit solchen Situationen finden? Wie schaffen wir eine Klassengemeinschaft, die alle Schüler:innen trägt und in ihrer Entwicklung unterstützt? Welche Rolle spielt die eigene Haltung? Und hat die Selbstregulation bei Schüler:innen heute tatsächlich abgenommen?
Die diesjährige Werkschau beleuchtet solche Fragen aus Sicht der Schulsozialarbeit. Zwei Referentinnen berichten aus ihrem Alltag als SEE Learning Multiplikatorinnen: Barbara Jüsi, Heilpädagogin in der Schule Bern West, und Rahel Lischer, Schulsozialarbeiterin an der Schule Jegenstorf. Sie teilen ihre Erfahrung sowie bewährte, konkret anwendbare Methoden aus ihrer Praxis. Neben fachlichen Inputs erhalten die Teilnehmenden Zugang zu bewährten Materialien und Raum für den Austausch eigener Erfahrungen.
Schulsozialarbeitende der Volksschulstufe im Kanton Bern
Datum: Mittwoch, 11. November 2026
Zeit: 14:00 bis 17:00 Uhr
Ort: Kirchgemeinde Petrus, Kirchgemeindehaus, Grosser Saal im OG, Brunnadernstrasse 40, 3006 Bern
Kosten: CHF 50.-
Anmeldung: Online bis am 4. November 2026 mit dem Formular unten.
14:00 Uhr BegrĂĽssung
14:10 Uhr Förderung der Frustrationstoleranz und der Impulskontrolle
Zahlen und Erkenntnisse aus der Forschung | Barbara JĂĽsi, Rahel Lischer
15:00 Uhr Pause mit Verpflegung
Gelegenheit fĂĽr Austausch und Vernetzung
15:30 Uhr Einblick in die Praxis: SEE-Learning konkret erleben
Barbara JĂĽsi, Rahel Lischer
15:50 Uhr Rolle der Schulsozialarbeit im Austausch
Erfahrungsaustausch zu Möglichkeiten und Grenzen der Schulsozialarbeit
16:40 Uhr Ausblick Werkschau 2027
Vereinbarung neues Datum und Themenvorschläge
17:00 Uhr Ende der Veranstaltung
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Ursina Bill
Fachmitarbeiterin Gesundheitsförderung und Prävention
Elvira BĂĽhlmann
Fachmitarbeiterin Gesundheitsförderung und Prävention