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ein grosses C aus Hanf

Cannabis

Cannabis ist diejenige illegale Substanz, die in der Schweiz am häufigsten konsumiert wird. Ein übermässiger Cannabiskonsum kann jedoch zu gesundheitlichen sowie sozialen Problemen führen und abhängig machen.

Unter dem Begriff Cannabis versteht man die botanische Bezeichnung der Hanfpflanze, die seit tausenden von Jahren als Heil- und Rauschmittel bekannt ist. Als Droge wird Cannabis meist in Form von Marihuana (getrocknete Blütenstände) oder Haschisch (Harz der Blütenstände) konsumiert, etwas seltener auch in Form von Getränken oder Esswaren. Berauschend wirkt der Inhaltsstoff Tetrahydrocannabinol (THC), der durch das Betäubungsmittelgesetz verboten ist.

Gemäss aktuellen Zahlen hat mehr als ein Viertel der Schweizer Bevölkerung ab 15 Jahren schon Erfahrungen mit Cannabis gemacht, wobei der Anteil der Cannabiskonsumierenden unter den 15- bis 19-Jährigen am höchsten ist.

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Wer häufig und viel kifft, kann abhängig werden und setzt sich gesundheitlichen Risiken aus: Durch übermässigen Cannabiskonsum nehmen die Konzentrations- und Lernfähigkeit ab und bei langfristig hohem Konsum steigt das Risiko für psychische Erkrankungen.

Wer seinen Cannabiskonsum kritisch hinterfragen, Hilfe bei der Konsumreduktion oder mehr über Cannabis-Prävention erfahren möchte, findet bei der Berner Gesundheit Unterstützung. Mit unserem Beratungs- und Therapieangebot unterstützen wir auch Personen aus dem Umfeld von Suchtbetroffenen.