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2010

Mit dem Rauchen aufhören ... das kann vorbereitet und gelernt werden!

01.02.2010

Ob Nichtraucherin, Raucher oder Ex-Raucherin: die Zigarette lässt niemanden kalt. Sie führt zu Diskussionen, die bei Raucherinnen und Rauchern oft den Wunsch auslösen, sich vom Blauen Dunst zu verabschieden. Aber wie vorgehen? Eine Vielzahl von Methoden stehen zur Verfügung. Die Berner Gesundheit bietet Einzelberatungen und ab Februar in Thun auch FINITO-Entwöhnungsgruppen an.

Mit dem Rauchen aufhören ... das kann vorbereitet und gelernt werden! (PDF 70 KB)

Deine Sucht - und was ist mit mir?

08.02.2010

Die Berner Gesundheit bietet ab dem 3. März in Bern Hilfe für Frauen an, die vom Suchtverhalten eines Angehörigen betroffen sind. Die unermüdlichen Versuche, dem nahestehenden Menschen zu helfen, seine Probleme für ihn zu lösen, können eine Frau an den Rand ihrer Kräfte bringen. In Gruppen erarbeiten die Frauen gemeinsam mit den Fachleuten der Berner Gesundheit neue Schritte aus der Krise und erhalten wichtige Informationen über Sucht und deren Folgen.

Deine Sucht und ich (PDF 95 KB)

Die Stiftungen Berner Gesundheit und Contact Netz gründen den Dachverband Gesundheit und Sucht Bern DGS

25.02.2010

Die Stiftungen Berner Gesundheit und Contact Netz gründen am 1. März 2010 den Dachverband Sucht und Gesundheit (DGS) Bern. Der neue Dachverband garantiert einen Synergiegewinn zwischen den beiden Institutionen. Die Trennung nach legalen und illegalen Suchtmitteln wird aufgehoben. Damit wird ein Auftrag der kantonalen Gesundheits- und Fürsorgedirektion umgesetzt.

Dachverband Gesundheit und Sucht (PDF 33 KB)

Jugend - voll Stress?!

15.03.2010

Ein Drittel der Jugendlichen leidet unter Stress. Diese Tatsache schreckt auf und ist zugleich Ausgangspunkt für ein Kooperationsprojekt der Berner Gesundheit und des Trägervereins «Vernetzte offene Kinder- und Jugendarbeit Kanton Bern» (VOJA). Um die Jugendlichen gezielt bei der Stressbewältigung zu unterstützen, sind entsprechende Angebote entwickelt worden, welche ab sofort bei der Berner Gesundheit abrufbar sind.

Jugend - voll Stress?! (PDF 70 KB)

Alkohol, Tabak, Gewalt: Massgeschneiderte Präventionsangebote für Berner Gemeinden

22.03.2010

Nach der erfolgreichen Umsetzung des Pilotprojekts «Die Berner Gemeinden handeln!» der Stiftung Berner Gesundheit steht das Angebot nun allen Gemeinden im Kanton Bern offen. Die Gemeinden werden begleitet bei der Entwicklung und Umsetzung von bedarfsgerechten Präventionsmassnahmen in den Themen Alkohol, Tabak und Gewalt/Vandalismus.

Alkohol, Tabak, Gewalt: Berner Gemeinden handeln! (PDF 73 KB)

Welttag ohne Tabak - Gemeinden im Kanton Bern fördern aktiv und innovativ das Nichtrauchen

27.05.2010

Langenthal, Schüpfen, Steffisburg und Zollikofen verfolgen das Ziel, die Bevölkerung für das Thema Tabakkonsum zu sensibilisieren. Die vier Berner Gemeinden engagieren sich seit zwei Jahren im nationalen Pilotprojekt «Gemeindeorientierte Tabakprävention» von Radix. Die Berner Gesundheit unterstützt die Gemeinden in der Planung und Umsetzung der Projekte. Die Bilanz ist gut: Alle vier Gemeinden setzen eine Vielfalt von massgeschneiderten Ideen um.

MM_WelttagohneTabak_d.pdf (PDF 73 KB)

Massvoll Trinken - das kann erlernt werden

20.09.2010

Zusammen noch ein Glas Wein geniessen...? Aber gerne doch! Und wenn es nicht bei diesem einen Gläschen bleibt und der Konsum immer wieder ausser Kontrolle gerät? Ab wann ist Alkoholkonsum riskant? Die Berner Gesundheit bietet von Oktober bis Dezember 2010 einen Kurs an, in dem in Gruppen die Methode des kontrollierten Trinkens erlernt werden kann.

Medienmitteilung Massvoll Trinken kann erlernt werden (PDF 73 KB)

Interkantonale Studie zur Wirksamkeit der ambulanten Alkoholbehandlung

22.03.2011

Jedes Jahr lassen sich in der Schweiz mehrere tausend Personen mit Alkoholproblemen erfolgreich bei einer ambulanten Suchthilfestelle beraten. Bisher fehlten aber wissenschaftlich fundierte Aussagen dazu. Aus diesem Grund führen Fachstellen der Kantone Aargau, Bern und Zürich erstmals eine interkantonale Katamnese-Studie durch, welche die Wirksamkeit der ambulanten Suchtbehandlung im Bereich Alkohol aufzeigen soll.

Medienmitteilung: Interkantonale Studie zur Wirksamkeit der ambulanten Alkoholbehandlung (PDF 72 KB)