2009
Den Neujahrsvorsatz «Alkohol-Trinkpause» verwirklichen
05.01.2009Wer im neuen Jahr für eine bestimmte Zeit alkoholfrei leben möchte und dazu professionelle Unterstützung wünscht, kann ein neues Angebot der Stiftung Berner Gesundheit nutzen. Mit der ambulanten Alkoholentzugsbehandlung können Interessierte innerhalb von 8 Tagen frei von Alkohol werden, und das ohne Klinik- oder Spitalaufenthalt.
Medienmitteilung «Alkohol-Trinkpause» (PDF 29 KB)Zwischen Schlankheitswahn und Übergewicht
19.01.2009«Schönheit ist Ansichtssache» lautet der Name des neuen Gruppenangebots der Stiftung Berner Gesundheit. Dieses richtet sich an Frauen, für die Essen zum Problem geworden ist. Im Erfahrungsaustausch können die Betroffenen ihr Essverhalten hinterfragen. Das Gruppenangebot startet am 3. Februar 2009 in Burgdorf.
Medienmitteilung «Zwischen Schlankheitswahn und Übergewicht» (PDF 26 KB)Ueli Studers erster Monat als neuer Präsident der Berner Gesundheit
29.01.2009Der Stiftungsrat der Berner Gesundheit hat per 1. Januar 2009 Ueli Studer, Gemeinderat von Köniz, zum Stiftungsratspräsidenten gewählt. Ueli Studer übernimmt damit die Nachfolge von Urs Wüthrich, Regierungsstatthalter des Amts Fraubrunnen, welcher die Stiftung in den vergangenen vier Jahren präsidierte.
Medienmitteilung «Neuer Stiftungsratspräsident» (PDF 24 KB)Welttag ohne Tabak - Immer mehr Betriebe wollen rauchfrei werden
28.05.2009Ab 1. Juli 2009 gelten im Kanton Bern die Gesetzgebungen zum Schutz vor Passivrauchen. Immer mehr Betriebe bemühen sich daher um Rat und Unterstützung bei der Umsetzung entsprechender Massnahmen. Die Berner Gesundheit begleitet Betriebe, die rauchfrei werden wollen, auf diesem Weg.
Medienmitteilung «Welttag ohne Tabak» (PDF 56 KB)Ambulante Alkoholentzugsbehandlung bewährt sich
08.06.2009Seit Januar bietet die Berner Gesundheit den ambulanten Alkoholentzug an. Diese Behandlungsform ermöglicht es Interessierten, innert acht Tagen einen Alkoholentzug durchzuführen, und zwar ohne Klinik- oder Spitalaufenthalt. Die ersten Ergebnisse sind viel versprechend: 14 von 17 Personen, die bisher von diesem neuen Angebot Gebrauch gemacht haben, haben dank dieser Behandlung eine alkoholfreie Lebensweise erreicht.
Medienmitteilung «ambulanter Entzug» (PDF 56 KB)5 Jahre «Kontrolliertes Trinken»: Das Programm bewährt sich
22.06.2009Seit 2004 bietet die Berner Gesundheit das «Kontrollierte Trinken» an. Die Erfahrungen mit über 300 Klientinnen und Klienten zeigen, dass sich dieses Programm in der Praxis sehr bewährt. Ein Jahr nach Programmende trinken die Teilnehmenden durchschnittlich weniger als die Hälfte der ursprünglichen Alkoholmenge. Während sie vor Programmstart an einem Tag pro Woche auf Alkohol verzichtet haben, trinken sie inzwischen an drei Tagen pro Woche gar keinen Alkohol mehr.
Medienmitteilung «Programm KT bewährt sich» (PDF 56 KB)Jugendliche in der Krise – Unterstützung für Eltern, Schulen und Lehrbetriebe
24.06.2009Jugendliche bleiben mit ihren inneren Nöten oft (zu) lange alleine: Von jenen Jugendlichen, die Hilfe bezüglich einer emotionalen Krise benötigen, holt sich nur jedes vierte Mädchen und jeder zehnte Junge tatsächlich Unterstützung. Die Berner Gesundheit handelt und bietet Eltern, Schulen und Lehrbetrieben als erste Präventionsfachstelle der Schweiz ein neues umfassendes Angebotspaket zur Früherkennung von depressiven Verstimmungen und Suizidabsichten. Das Angebot 'aus''weg'''los! leistet einen wichtigen Beitrag zur Vorbeugung von Gewalttaten an Schulen.
Medienmitteilung «Jugendliche in der Krise» (PDF 55 KB)Genuss am Fluss - im Marzilibad gesund essen
29.06.2009Die Berner Gesundheit startet in Zusammenarbeit mit Jugendlichen und dem Restaurant Marzilibad das innovative Projekt BuonAp für eine gesündere, leichtere Ernährung. Der Startschuss fällt am 4. Juli mit einer Startveranstaltung im Marzilibad. Neben dem Verkauf von leckeren, gesunden Getränke- und Verpflegungsangeboten steht auch der Auftritt einer Jugend-Tanzgruppe auf dem Programm.
Medienmitteilung «Genuss am Fluss» (PDF 58 KB)Berner Gesundheit zieht in die Räumlichkeiten der Lötschberg-Tunnelbauer
30.06.2009Per 1. Juli 2009 zieht das Zentrum Oberland der Berner Gesundheit in neue Räumlichkeiten an der Aarestrasse 38 B in Thun. Das Angebot im Rahmen der Suchtberatung, Prävention und Sexualpädagogik wird auch am neuen Standort der gesamten Bevölkerung der Region Oberland zur Verfügung stehen.
Medienmitteilung «Umzug Zentrum Oberland» (PDF 51 KB)Bulimie - Essen und dann Erbrechen! Ein Teufelskreis?
24.08.2009Ab September führt die Stiftung Berner Gesundheit in Burgdorf zum zweiten Mal das Gruppenangebot «Schönheit ist Ansichtssache» durch. Es richtet sich an junge Frauen, welche an Bulimie leiden; sie essen und erbrechen, um schlank zu bleiben und kommen nicht mehr aus diesem Kreislauf heraus. Einzel- und Gruppengespräche helfen ihnen, das eigene Essverhalten zu verstehen und zu verbessern.
Medienmitteilung «Bulimie» (PDF 26 KB)Zwischen Genuss und Verdruss
01.09.2009Das neue Gruppenangebot «Zwischen Genuss und Verdruss» der Stiftung Berner Gesundheit richtet sich an Menschen, welche über ihren Alkoholkonsum nachdenken wollen. Die meisten von ihnen haben zuvor mit den positiven und negativen Auswirkungen des Alkohols Bekanntschaft gemacht. Mit einer Teilnahme an der Gruppe können die Teilnehmenden mehr erfahren über den Alkoholkonsum.
Medienmitteilung «Zwischen Genuss und Verdruss» (PDF 88 KB)Berner Gemeinden handeln!
07.09.2009In Biel, Interlaken, Unterseen, Wohlen und Grindelwald wird Alkoholpolitik aktiv angegangen. Nach einem Jahr Vorarbeit geht es im Projekt «Die Berner Gemeinden handeln!» der Stiftung Berner Gesundheit in die Umsetzungsphase von Massnahmen auf Gemeindeebene. Im Vordergrund stehen dabei die Einhaltung und Durchsetzung der Jugendschutzbestimmungen und die Sensibilisierung von Schlüsselpersonen in Familien, Schulen und Vereinen.
Medienmitteilung «Berner Gemeinden handeln!» (PDF 53 KB)Kurzberatung bringt Jugendliche weg vom Alkoholkonsum
26.10.2009Der risikoreiche Alkoholkonsum bei Jugendlichen ist in den vergangenen 20 Jahren stark angestiegen. Dies beweist auch die Zunahme der Einweisungen wegen Alkoholvergiftung in die Notfallspitäler. Die Berner Gesundheit bietet seit 2007 im Rahmen der Projekte «vollRausch» und «AlcoFlop» Beratungen für betroffene Jugendliche und ihre Bezugspersonen an. Die Auswertung der Projekte zeigt: Jugendliche ändern ihr Trinkverhalten!
Medienmitteilung «Kurzberatung bringt Jugendliche weg vom Alkoholkonsum» (PDF 56 KB)Trinkfeste Männer - starke Männer?!
09.11.2009Im Rahmen des Nationalen Aktionstags Alkoholprobleme «Männerwelt Alkohol» vom 19. November 2009 wollen die Berner Gesundheit, das Blaue Kreuz und die Stiftung Foyer Schöni für männerspezifisches Konsumverhalten von Alkohol sensibilisieren. Zu diesem Zweck veranstalten sie am 17. November 2009 ab 18.30 Uhr im Vorfeld des Hockeymatches EHC Biel gegen ZSC Lions in Biel gemeinsame Aktionen.
Medienmitteilung «Trinkfeste Männer - starke Männer?!» (PDF 32 KB)Männer und Alkohol – Infotag im Berner «Nüni-Tram»
16.11.2009Die Suchthilfeeinrichtungen des Kantons Bern laden am 19. November 2009 die Bevölkerung zur Gratisfahrt im Nüni-Tram ein. Dort informieren sie gemeinsam im Rahmen des landesweiten Aktionstags Alkoholprobleme über das Thema «Männerwelt Alkohol».
Medienmitteilung «Männer und Alkohol» (PDF 125 KB)AlcoTool - über 3500 Jugendliche setzen sich online mit ihrem Alkoholkonsum auseinander
24.11.2009Ein Jahr nach Aufschaltung der Website www.alcotool.ch der Berner Gesundheit zeigt sich, dass damit die Zielgruppe der riskant Alkohol konsumierenden Jugendlichen tatsächlich erreicht wird. Die Nutzerinnen und Nutzer der Website schätzen die Anonymität und die aufschlussreiche Auswertung. Die Mehrheit dieser Jugendlichen ist zwischen 16 und 22 Jahre alt und trinkt zu oft zu viel. Bedenklich sind insbesondere die Angaben der 14- bis 15-Jährigen. Sie zeigen einmal mehr auf, dass der Jugendschutz in unserer Gesellschaft zu wenig eingehalten wird.
Medienmitteilung «AlcoTool» (PDF 142 KB)Berner Gesundheit und Contact Netz sind gemeinsam auf Kurs
26.11.2009Die Stiftungen Berner Gesundheit und Contact Netz planen die Gründung eines Dachverbands. Ab 2011 soll dieser als Leistungsvertragspartner gegenüber dem Kanton auftreten. Damit wird ein Auftrag der kantonalen Gesundheits- und Fürsorgedirektion umgesetzt.
Medienmitteilung «Berner Gesundheit und Contact Netz sind gemeinsam auf Kurs» (PDF 33 KB)

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